Technologie-Upgrade im neuen Logistikzentrum: Jacob setzt auf innovatives Versandsystem EVA7 von ANTON


  • TECHNOLOGIE-UPGRADE IM NEUEN LOGISTIKZENTRUM: JACOB SETZT AUF INNOVATIVES VERSANDSYSTEM EVA7 VON ANTON

  • MODERNE IT-INFRASTRUKTUR FÜR SCHNELLEN UND EFFIZIENTEN VERSAND IN DIE GANZE WELT

Göttingen, 21. August 2018 – Seit Anfang des Jahres betreibt Jacob an seinem Hauptsitz in Porta Westfalica mit seinem neuen, hochmodernen Logistikzentrum das größte Fertigteillager seiner Art in Europa. Auf mehr als 7.500 Quadratmetern und 13.800 Palettenplätzen sind dort über 8.000 verschiedene Artikel ständig verfügbar. Um seinen Kunden weltweit eine schnellstmögliche Verfügbarkeit sämtlicher Serienteile gewährleisten zu können, hat Jacob im Zuge des Neubaus die gesamte IT-Infrastruktur modernisiert. Während die Mitarbeiter in der Vergangenheit jeden einzelnen Versandprozess über drei verschiedene Softwaresysteme hinweg organisierten, arbeiten sie heute mit einem Warehouse Management System (WMS), an welches sowohl SAP als auch EVA angebunden sind. „Seit über 20 Jahren sind wir mit unserem Versandsystem EVA äußerst zufrieden“, so Marcel Rohlfing, Mitarbeiter in der IT-Abteilung bei Jacob. „Aufgrund des hohen Anwendungskomforts und der Ausfallsicherheit der Software haben wir uns ohne zu zögern für den Umstieg auf EVA7 entschieden.“

Jeden Tag versendet Jacob um die 600 Pakete an Niederlassungen, Kunden und Repräsentanten auf der ganzen Welt. Das Unternehmen legt großen Wert darauf, dass bestätigte Liefertermine zuverlässig eingehalten werden. Um den gesamten Prozess möglichst zeiteffizient zu gestalten und die Fehleranfälligkeit einzelner Arbeitsschritte zu minimieren, erhält das EVA System Versanddaten aus SAP sowie dem WMS und erzeugt vollautomatisch passende Label für die verschiedenen Paketdienste und Speditionen. Die ebenfalls erzeugte Trackingnummer wird zurück ans SAP übertragen und ermöglicht so die Nachverfolgung der Sendungen per Track and Trace.

„Mit unserer neuen IT-Infrastruktur läuft EVA aufgrund der modernen Softwarearchitektur vollständig im Hintergrund, der Prozess ist nun komplett automatisiert. Für Sonderfälle ist weiterhin auch eine manuelle Versandabwicklung möglich.“, erläutert Rohlfing.

Besonders vorteilhaft für Jacob erweist sich die komfortable Frachtkostenermittlung durch EVA. Die von EVA ermittelten Frachtkosten für die jeweilige Spedition oder den Paketdienst werden ans SAP geschickt, auf Basis dieser Daten kann frühzeitig eine korrekte Rechnungsstellung erfolgen.

Auch die komplette Zollabwicklung mit ATLAS-Verfahren und dem gesamten Dokumentenwesen steuert das stark exportorientierte Unternehmen mit EVA. Für die Zukunft sieht Jacob vor, zu expandieren und das internationale Geschäft noch weiter auszubauen. Zuverlässige, einwandfreie Abläufe in Versand und Export bilden dafür die Grundlage. „Die Performance von EVA hat uns seit jeher überzeugt und konnte von Anton mit EVA7 noch einmal signifikant gesteigert werden“, bestätigt Rohlfing. „Wir profitieren jeden Tag von der Schnelligkeit der Anwendung und setzen auf EVA als wichtigen Softwarebaustein für unser zukünftiges Wachstum.“

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